Licht als Gestaltungselement
Atmosphäre durch professionelle Lichtplanung
Gutes Licht ist unsichtbar und doch allgegenwärtig. Es beeinflusst unser Wohlbefinden, unsere Produktivität und die Art, wie wir Räume wahrnehmen. Professionelles Lighting Design geht weit über die reine Beleuchtung hinaus. Es ist die Kunst, Architektur erlebbar zu machen, Atmosphäre zu schaffen und Emotionen zu wecken.
Bei eTech Saupp verbinden wir elektrotechnische Kompetenz mit einem feinen Gespür für Ästhetik. Wir verstehen Licht als gestalterisches Element, das präzise geplant und hochwertig umgesetzt werden muss. Von der dezenten Akzentbeleuchtung bis zur vollständigen Lichtinszenierung entwickeln wir Konzepte, die Ihre Räume in neuem Licht erscheinen lassen.

Unsere Projekte
Realisierte Lichtkonzepte
In Zusammenarbeit mit renommierten Planungsbüros und Designern






Ihr Experte für Lighting Design
im Raum Heilbronn

Lichtplanung & Konzeption

Designer-Beleuchtung

Akzentbeleuchtung

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LED-Technik

Lichtsteuerung & Szenen

Außenbeleuchtung
Haben Sie Fragen oder planen Sie ein Projekt?
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Vision verwirklichen. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung und entdecken Sie, wie wir Ihre Räume mit professioneller Lichtgestaltung in Szene setzen.
Worauf es fachlich ankommt
Vier Größen, die ein Lichtkonzept tragen
Gutes Licht ist keine Geschmacksfrage allein. Diese vier Werte entscheiden darüber, ob ein Raum am Ende stimmig wirkt.
Lichtfarbe
In Kelvin gemessen. 2700 K wirkt warm und wohnlich, 4000 K sachlich und wach. Innerhalb eines Raumes sollten alle Leuchten denselben Wert haben, sonst wirkt das Licht unruhig.
Farbwiedergabe
Der Ra-Wert sagt, wie echt Farben aussehen. Unter Ra 80 wirken Holz, Haut und Lebensmittel flau. In Küche, Bad und Ankleide planen wir deshalb mit Ra 90 und darüber.
Entblendung
Eine Leuchte darf hell sein, ohne dass man in die Lichtquelle blickt. Tiefstrahlende Einbauleuchten und Lichtvouten lösen das, blanke Leuchtmittel an der Decke nicht.
Lichtebenen
Grundlicht, Arbeitslicht und Akzentlicht getrennt schaltbar. Erst diese Trennung macht aus einer Beleuchtung ein Lichtkonzept, das sich der Tageszeit anpassen lässt.
Auf dieser Grundlage entsteht das Konzept, und erst danach fällt die Wahl der Leuchten. Wir arbeiten mit Herstellern wie Vibia und Modular Lighting Instruments, setzen lineare LED-Systeme für Lichtvouten und Nischen ein und binden das Licht auf Wunsch über DALI oder KNX in Szenen ein. Wichtig ist uns dabei die Reihenfolge: zuerst die Wirkung im Raum, dann das Produkt.
Präzise umgesetzt
Von der Planung bis zur Perfektion
Unser ganzheitlicher Ansatz beginnt mit dem Verstehen Ihrer Räume und Ihrer Vision. In der Planungsphase entwickeln wir detaillierte Lichtkonzepte unter Berücksichtigung von Lichtstärke, Lichtfarbe, Lichtrichtung und -verteilung. Wir erstellen Visualisierungen, damit Sie sich das Ergebnis vorstellen können.
Bei der Umsetzung verbinden wir ästhetischen Anspruch mit handwerklicher Präzision. Saubere Kabelführung, unsichtbare Installation und perfekte Integration in die Architektur sind für uns selbstverständlich. Wir arbeiten eng mit Architekten, Inneneinrichtern und Planern zusammen, um ein stimmiges Gesamtkonzept zu realisieren.

Anwendungsbereiche
Privaträume
Wohnzimmer, Esszimmer, Küchen, Schlafbereiche, Bäder: Jeder Raum verdient ein individuelles Lichtkonzept, das Funktion und Ästhetik vereint.
Gewerbe & Büros
Professionelle Arbeitsplatzbeleuchtung, repräsentative Empfangsbereiche und atmosphärische Gastronomieflächen. Licht als Teil der Corporate Identity.
Außenbereiche
Fassadenbeleuchtung, Gartengestaltung mit Licht, Wege und Einfahrten: Auch außen setzt professionelle Beleuchtung Akzente und schafft Sicherheit.
Häufige Fragen zur Lichtplanung
Was Bauherren und Architekten uns vor einem Lichtprojekt am häufigsten fragen.
Wie läuft eine Lichtplanung bei Ihnen ab?
Wir beginnen im Raum, nicht im Katalog. Wir schauen uns an, wie die Räume genutzt werden, woher das Tageslicht kommt, welche Flächen und Materialien vorhanden sind und wo Möbel stehen sollen. Daraus entsteht ein Konzept mit Lichtebenen, Positionen und Schaltgruppen.
Erst danach wählen wir die Leuchten aus. Sie bekommen den Plan mit Positionen und Ansichten, damit Sie sich das Ergebnis vorstellen können, bevor gebohrt wird. Der beste Zeitpunkt für dieses Gespräch ist vor der Elektroinstallation, weil dann jede Position noch frei wählbar ist.
Was kostet professionelle Lichtplanung?
Die Planung selbst ist ein überschaubarer Anteil am Projekt, den Preis machen die Leuchten. Zwischen einer funktionalen Einbauleuchte und einer Designer-Pendelleuchte liegt schnell der Faktor zehn, bei praktisch gleichem Installationsaufwand.
Deshalb legen wir zu Beginn gemeinsam fest, an welchen Stellen es besondere Leuchten geben soll und wo eine gute Standardlösung völlig ausreicht. Meist sind es zwei oder drei Blickpunkte im Haus, die den Charakter bestimmen. Der Rest darf ruhig unauffällig sein.
Welche Lichtfarbe ist die richtige?
Für Wohnräume nehmen wir in der Regel 2700 Kelvin, das entspricht dem gewohnten warmen Licht und wirkt abends angenehm. In Arbeitsbereichen, Werkstätten und Praxen sind 3000 bis 4000 Kelvin sinnvoller, weil kühleres Licht wacher macht.
Wichtiger als der exakte Wert ist die Einheitlichkeit: Verschiedene Lichtfarben in einem Raum wirken immer unruhig, auch wenn jede Leuchte für sich gut ist. Wo sich beides ergeben soll, planen wir Tunable White ein, dort lässt sich die Lichtfarbe über den Tag verstellen.
Kann ich LED-Licht dimmen?
Ja, aber es muss von Anfang an vorgesehen werden. Leuchte und Betriebsgerät müssen dimmbar sein, und der Dimmer muss zum Gerät passen. Ein günstiger Phasendimmer an einer nicht passenden LED führt zu Flackern, Brummen oder einem Dimmbereich, der bei dreißig Prozent aufhört.
Bei mehreren Leuchten oder Szenen arbeiten wir mit DALI oder binden das Licht direkt in eine KNX-Anlage ein. Damit ist jede Leuchte einzeln ansprechbar und lässt sich später umgruppieren, ohne dass ein Kabel geändert wird.
Lässt sich ein Lichtkonzept im Bestand nachrüsten?
Zu einem großen Teil ja. Stehleuchten, Wandleuchten und Schienensysteme brauchen wenig Vorbereitung, und für Akzentlicht genügt oft ein vorhandener Auslass. Deutlich mehr Wirkung erzielen indirekte Lösungen, die aber eine Nische oder eine abgehängte Ebene brauchen.
In bewohnten Räumen lösen wir das häufig über einen schmalen Trockenbaustreifen an der Decke oder über eine Vorhangnische. Das ist ein kleiner Eingriff mit großem Effekt. Steht ohnehin eine Renovierung an, planen wir die Leitungen dafür gleich mit.
Was ist bei Außenbeleuchtung zu beachten?
Technisch entscheidet die Schutzart. Für Wandleuchten reicht meist IP65, alles was im Boden sitzt oder unter Wasser steht, braucht mehr. Ebenso wichtig ist eine ordentliche Leitungsführung im Erdreich, hier zeigen sich Sparlösungen nach dem ersten Winter.
Gestalterisch gilt draußen weniger ist mehr: gezielt Wege, Stufen und einzelne Pflanzen betonen statt die Fassade gleichmäßig anzustrahlen. Warme Lichtfarben und nach unten gerichtete Leuchten ziehen außerdem deutlich weniger Insekten an und stören die Nachbarschaft nicht.
